Dampfgeräte Arten

Klassische E-Zigi

Die erste Elektronische Zigarette hatte noch die Form eines grossen Stiftes, ähnlich einem Füllfederhalter oder Marker. Daher auch der Name Pen. Die kleinen, der Tabakzigarette ähnelnden, auch als Minis oder Cigalike bekannten Dampfgeräte, kamen erst später auf. Diese prägten auch das Bild und den Namen E-Zigarette. Sie sind aber fast gänzlich vom Markt verschwunden und werden in Fachgeschäften auch nur noch vereinzelt angeboten. Wahrscheinlich Restbestände aus früheren Zeiten. Seit der Einführung der TPD 2 in der EU sieht man solche Minis aber wieder öfters. Wir können die Cigalikes eigentlich nicht mehr empfehlen, da die Dampf und Akku-Leistung zumeist ungenügend ist.

All in one’s und Pod Systeme

Bei Anfängern sehr beliebt sind Dampfgeräte bei denen schon alles in einem Gerät vereint ist. Tatsächlich könnte man die Cigalikes unter Umständen auch dazu zählen. Unsere sind aber wesentlich grösser, mit einem fest eingebauten Liquidtank, Akku und Verdampfer ausgestattet. Einige erlauben dem Benutzer auch die diverse Einstellungen bezüglich Dampf und Leistungsverhalten. Pod Systeme nennt man E-Dampfgeräte, bei welchen die Kartusche nach Gebrauch getauscht wird. Diese setzt sich aus dem Liquidtank und dem Verdampferkopf zusammen. Bei geschlossenen Systemen ist das Liquid schon vorgefüllt. Bei vielen Pod's kann die Kartusche aber öfters wieder aufgefüllt und weiter verwendet werden. Pod Systeme eignen sich sehr gut, um Liquide mit einem hohen Nikotingehalt zu verdampfen. Oft finden Sie an Orten Verwendung, wenn es nicht so sehr dampfen soll. Dank der Möglichkeit viel Nikotin aufzunehmen eignen sich die Pod Systeme besonders gut, um vom Rauchen auf das Dampfen zu wechseln. 


Akkuträger

Akkuträger ist der Überbegriff für alle E-Dampfen, bei denen man den Akku austauschen kann. Sie sind zumeist leistungsstärker und bedingt durch die Grösse der Stromzelle, auch grösser als die kleinen Elektro Zigaretten. Anfangs fand man hauptsächlich Geräte in Röhrenform, die aber langsam von den heute beliebtesten Art, der Boxen verdrängt werden. Ob Box oder Röhre ist vom persönlichen Geschmack des Benutzers abhängig. Technisch gesehen ist keine Form besser oder schlechter. Der Vorteil von Boxen ist, dass man mehrere Akkus platzsparender unterbringen kann. Anders als bei den Minis wird ein separater Verdampfer aufgeschraubt. Auch ist die Technik oft fortgeschrittener. Meistens kann die Leistung individuell eingestellt werden. Die meisten neuen Geräte verfügen auch über die Möglichkeit temperaturkontrolliert zu Dampfen. Die meisten Akkuträger verfügen über einen Display welcher verschiedene Werte und Funktionen anzeigt. Sie finden Akkuträger mit eingebauter oder solche mit austauschbarer Akkuzelle.


Box Mod’s

Wie der Name schon ausdrückt, sind Box Mod’s Akkuträger in Boxenform. Manchmal ist in diesen Dampfgeräten die Batterie schon fix eingebaut. Ein grosser Vorteil dieser Art von E-Dampfgeräten ist, ihre Kompaktheit. Sie lassen sich leicht in der Jacketttasche verstauen und liegen sehr gut in der Hand.

Squonker

Bei diesen Boxen ist schon eine weiche Liquidflasche eingebaut. Durch das Drücken wird das Liquid in eine spezielle Art von Tröpfelrverdampfer gespritzt. Dafür sind spezielle Squonker Verdampfer nötig.

 

Mechanische Akkuträger

Die mechanischen Akkuträger verfügen über keine Elektronik die die Stromabgabe oder Leistung steuert. Die Batterieleistung wird eins zu eins auf den Verdampfer abgegeben. Diese Geräte benötigen einiges an Erfahrung, da ohne Fachkenntnisse der Akku zerstört werden kann.